Wenn Unschuldige explodieren!

Veröffentlicht am 9. Dezember 2012 von
Wohl primär um Fälle, in denen Männer ihre Frauen töten oder Frauen ihre Männer töten, also die „Tötung des Intimpartners“ in Rede steht, wie der Psychiater Wilfried Rasch sein 1964 erschienenes Buch titulierte, ging es dem berühmtesten Gerichtsreporter der Weimarer Republik mit seinen nachfolgenden Zitaten: „Der Mensch, der schießt, ist ebenso unschuldig wie der Kessel, […]weiterlesen




Eine kleine Geschichtsnase Pep

Veröffentlicht am 8. Dezember 2012 von
Der Rumäne Lazar Edelanu stellte in seinem Labor an der Humboldt-Universität in Berlin bereits im Jahre 1887 erstmals 1-Phenylpropan-2-amin her, für das man damals keinerlei Verwendung fand. Die Formel verschwand in den Schubladen der Chemiker bis Gordon Alles in Los Angeles in den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts ein künstliches Salz zur Bekämpfung von Asthma […]weiterlesen




„Die Rache für ein totes Baby“; Lindbergh und Hauptmann, ein „Jahrhundert-Prozess“?

Veröffentlicht am 8. Dezember 2012 von
Charles Lindbergh war bereits ein Nationalheld, als sein 20-monatiger Säugling, Charles Augustus, am 1. März 1932 ermordet wurde, so jedenfalls die späteren Feststellungen des an sich unzuständigen Gerichts in Flemmington, New Jersey. Als großer, schlaksig wirkender Mann hatte Charles Lindbergh im Mai 1927 nach einem schwierigen Start von Long Island aus mit seiner einmotorigen, 223 […]weiterlesen




„Kunstraub“ im Louvre! Stahl „Picasso“ die Mona Lisa? Eine nahezu wahre Geschichte!

Veröffentlicht am 8. Dezember 2012 von
Der Kommissar war klein und dünn, von überschäumendem Temperament und fest entschlossen, diesen Fall von nationaler Bedeutung aufzuklären. Er lehnte sich in seinem ausgesessenen Lederstuhl quietschend zurück und sah den spanischen Delinquenten – über seinen mit verstaubten Akten überquellenden Schreibtisch hinweg – mit Widerwillen an. Der Delinquent war ebenfalls klein aber drahtig, soweit man das […]weiterlesen




Egon Schiele war doch kein Kinderschänder!

Veröffentlicht am 8. Dezember 2012 von
  Ich gebe es zu. Die Tatsache, dass der zusammen mit Gustav Klimt und Oskar Kokoschka bedeutendste Künstler der Wiener Moderne, der Expressionist Egon Schiele, wegen des Verdachtes des sexuellen Missbrauchs am 13. April 1912 in der westlich von Wien gelegenen Stadt Neulengbach verhaftet wurde, ist bloß ein Aufhänger, um im Strafblog – völlig am Thema […]weiterlesen




Nicht Fleisch, sondern Fisch! Juristen waren schon immer findig

Veröffentlicht am 8. Dezember 2012 von
Für Juristen muss es kaum ein schöneres  Zeitalter als das Elisabethanische in England um 1600 gegeben haben. Wunderschöne Gesetze und Verordnungen, die das Alltagsleben der Menschen bis ins Kleinste reglementierten, mussten zum Machterhalt der verrückten Königin Elisabeth (1558 bis 1603) und zur notwendigen Terrorisierung der Bevölkerung erdacht, ausgelegt und angewandt werden. Eine verantwortungsvolle, sadistische und […]weiterlesen




Angeklagter, sie sind ein Schwein!

Veröffentlicht am 8. Dezember 2012 von
  Dieser Ausspruch eines fiktiven Richters aus dem Mittelalter beinhaltete keine Beleidigung, sondern nur die Feststellung, wer da auf der Anklagebank saß. Noch bis ins 19. Jahrhundert wurden Tiere von weltlichen und kirchlichen Gerichten bestraft – zumeist mit dem Tod durch Erdrosseln, z.T. auch durch Verbrennen, Steinigen, Blenden, Auspeitschen, Teeren und Federn, Abschlagen von Gliedmaßen […]weiterlesen




Die Catilinarischen Reden des Anwalts Cicero

Veröffentlicht am 8. Dezember 2012 von
Der um 108 v. Chr. geborene Lucius Sergius Catilina entstammte einer der alten römischen Patrizierfamilien, die seit jeher entscheidenden Einfluss auf die römische Regierung hatten. Wie viele andere Aristokraten seiner Zeit (dürfte heute nicht viel anders sein!), führte er den Ehrenkodex der römischen Aristokratie “gloria und dignitas” im Munde, wie ein verfaultes Gebiss. Catalina war zunächst Scherge […]weiterlesen

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